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Scherele
08.09.2008 / Kultur-Extra
Kategorie: Über Scherele allgemein
 
 
 
Inhalt:

Die Wurzeln des "Scherele" finden sich in dem ehemaligen St. Huberter Gospelchor "Darktown Singers", der sich nach mehr als 35 Jahren unter der Leitung von Kalrheinz Uhlig Ende 2006 aufgelöst hat. Während dieser langen Zeitspannegastierteder Chor u.a. in Israel, Belgien, Sizilien und natürlich auch innerhalb Deutshclands, so u.a. beim 29. InternationalenJazzfestival in Dresden, beim Jüdischen Kulturfestival in der Berliner Phlaiharmonie oder gemeinsam mit den Jackson Singers im Krefelder Seinenweberhaus.

"Scherele", so benannt nach einem alten chassidischen Lied, war jahrelang die instrumentale Basis der "Darktown Singers" bei jüdischer Musik. Gemeinsam traten die beiden Formationen auch mehrfach in Kempen auf, zuletzt im November 2004 in der Paterskirche. Nach einer Pause und intensiven Proben mit einer wesentlich kleineren Besetzung geht das Ensemble seit 2007 wieder auf die Bühne.

Der besondere Reiz der Musik von "Scherele" liegt vor allem in den eigenen Arrangements und Tonsätzen, die es von anderen Gruppen unterscheidet. "Scherele" spielt Klezmermusik auf akustischen Intrumenten und neben der Instrumentalmusik kommt auch das jüdische Liedgut nicht zu kurz. Getreu dem Motto "Wir singen gerne Jiddisch" möchte die Gruppe dazu beitragen, dass diese Musik und die Menschen, die sie einst sangen, nicht vergessen werden.

 
 

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